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Lektion 6: Ich rege mich auf, weil ich etwas sehe, was nicht da ist.

  • Autorenbild: Francine Ackermann
    Francine Ackermann
  • 6. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

Die Übungen zu diesem Gedanken sind sehr ähnlich wie die vorherigen. Auch hier ist es wichtig, bei jeder Anwendung genau zu benennen, welche Form der Aufregung du erlebst (zum Beispiel Ärger, Angst, Sorge, Niedergeschlagenheit) und was du als Ursache dafür ansiehst. Zum Beispiel:


Ich ärgere mich über ___, weil ich etwas sehe, was nicht da ist.

Ich mache mir Sorgen um ___, weil ich etwas sehe, was nicht da ist.


Der heutige Leitgedanke kann auf alles angewendet werden, was dich aufzuregen scheint, und es ist hilfreich, ihn den ganzen Tag über immer wieder zu benutzen. Wie zuvor sollten den drei- oder vier Übungszeiten jeweils etwa eine Minute vorausgehen, in der du deinen Geist nach Gedanken durchsuchst, die Aufregung verursachen. Danach wird der Leitgedanke auf jeden dieser Gedanken angewendet.


Wenn du merkst, dass du dich gegen die Anwendung des Leitgedankens auf bestimmte aufwühlende Gedanken mehr sträubst als gegen andere, erinnere dich an die beiden Hinweise aus der vorherigen Lektion:


Es gibt keine kleinen Aufregungen. Sie alle stören den Frieden meines Geistes gleichermassen.


Und:


Ich kann nicht an einer Form der Aufregung festhalten und die anderen loslassen. Zum Zweck dieser Übungen will ich sie alle als gleich ansehen.



https://lektionen.acim.org/de Hier findest du die offizielle deutsche Seite zum Kurs


Eine Person reagiert angespannt in einer alltäglichen Umgebung, obwohl kein sichtbarer Auslöser vorhanden ist.
Die Aufregung entsteht aus einer Wahrnehmung, nicht aus dem, was tatsächlich da ist.

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