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Lektion 353: Meine Augen, meine Zunge, meine Hände, meine Füsse haben heute einen einzigen Zweck: Christus gegeben zu werden, damit er sie verwende, um die Welt mit Wundern zu segnen.

  • Autorenbild: Francine Ackermann
    Francine Ackermann
  • 29. Dez. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Was dem einen Zweck gegeben wird, wird zum Segen für die Welt.


Vater, heute gebe ich alles, was ich habe, Christus, damit er es so verwendet, wie es dem Zweck am besten dient, den wir teilen. Nichts gehört mir allein, denn er und ich sind im selben Zweck verbunden. Auf diese Weise ist das Lernen fast an seinem Ziel angekommen. Für eine Weile arbeite ich mit ihm, um diesem Zweck zu dienen. Dann verliere ich mich nicht, sondern erkenne meine wahre Identität wieder und verstehe, dass Christus nichts anderes ist als mein eigenes Selbst.



Quintessenz

Wenn alles einem einzigen Zweck übergeben wird, wirkt Christus durch Wahrnehmung und Handlung. Am Ende wird erkannt, dass Gebender und Empfänger eins sind.



Vielleicht laden dich diese Fragen ein, Zweck und Identität zusammenfallen zu lassen.


  • Welche Leichtigkeit entsteht, wenn mein Tun einem einzigen Zweck dient?

  • Was wird möglich, wenn Wahrnehmung selbst zum Segen wird?

  • Wie fühlt es sich an, mit Christus zu wirken, statt allein zu handeln?

  • Was erkenne ich über mich, wenn ich entdecke, dass Christus mein Selbst ist?

  • Was verändert sich, wenn nichts mehr "mein" sein muss?


https://lektionen.acim.org/de Hier findest du die offizielle deutsche Seite zum Kurs


Abgenutzte Steinstufen, glatt poliert durch viele Schritte, im sanften Licht.
Was gegeben wird, dient.


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