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Lektion 352: Urteil und Liebe sind Gegenteile. Von dem einen kommen alle Kümmernisse der Welt. Doch von dem andern kommt der Frieden Gottes selbst.

  • Autorenbild: Francine Ackermann
    Francine Ackermann
  • 29. Dez. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Urteil trennt – Liebe führt zurück in den Frieden Gottes.


Vergebung schaut nur auf Sündenlosigkeit und urteilt nicht. Durch sie komme ich zu dir. Urteil macht meine Augen blind und nimmt mir die Sicht. Liebe jedoch – hier in der Vergebung sichtbar – erinnert mich daran, dass du mir einen Weg gegeben hast, um deinen Frieden wiederzufinden. Ich bin erlöst, wenn ich mich entscheide, diesem Weg zu folgen. Du hast mich nicht ohne Trost gelassen. Ich trage in mir sowohl die Erinnerung an dich als auch an den Einen, der mich zu ihr führt. Vater, heute möchte ich deine Stimme hören und deinen Frieden finden, denn ich möchte meine eigene Identität lieben und in ihr die Erinnerung an dich erkennen.



Quintessenz

Urteil macht blind und erzeugt Leid. Liebe, in Vergebung ausgedrückt, öffnet den Weg zur Erinnerung an Gott und lässt den Frieden wieder erfahrbar werden.



Vielleicht laden dich diese Fragen ein, heute bewusst zwischen Urteil und Liebe zu wählen.


  • Was verändert sich, wenn ich Sündenlosigkeit statt Fehler wahrnehme?

  • Welche Sicht geht verloren, wenn ich urteile?

  • Was wird möglich, wenn ich Vergebung als Weg statt als Handlung verstehe?

  • Wie fühlt sich Frieden an, wenn ich ihm folge, statt ihn zu suchen?

  • Was entdecke ich über mich selbst, wenn ich meine Identität liebe statt bewerte?


https://lektionen.acim.org/de Hier findest du die offizielle deutsche Seite zum Kurs


Ein schmaler Steinweg führt aus einem dunklen Wald in ein helles offenes Gelände.
Wo Urteil endet, wird der Weg sichtbar.

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