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Lektion 349: Heute lasse ich Christi Schau für mich auf alle Dinge blicken und beurteile sie nicht, sondern gebe stattdessen einem jeden ein Wunder der Liebe.

  • Autorenbild: Francine Ackermann
    Francine Ackermann
  • 29. Dez. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Durch Geben nach dem Gesetz der Liebe wird Christi Schau wirksam.


So möchte ich heute alles, was ich sehe, freigeben und ihm dieselbe Freiheit schenken, die ich selbst suche. Denn so folge ich dem Gesetz der Liebe und gebe das, was ich finden und als mein Eigen erkennen möchte. Es wird mir gegeben werden, weil ich es bewusst als das wähle, was ich geben will. Vater, deine Gaben sind mein. Jede Gabe, die ich annehme, wird zu einem Wunder, das ich weitergeben kann. Und indem ich so gebe, wie ich empfangen möchte, lerne ich, dass deine heilenden Wunder mir gehören.


Unser Vater kennt unsere Bedürfnisse. Er schenkt uns seine Gnade, um sie alle zu stillen. Darum vertrauen wir darauf, dass er uns die Wunder sendet, die die Welt segnen und unseren Geist heilen, während wir zu ihm zurückkehren.



Quintessenz

Was ohne Urteil und in Liebe gegeben wird, kehrt als Wunder zurück. Gottes Gnade kennt jedes Bedürfnis und wirkt durch das Geben selbst.



Vielleicht laden dich diese Fragen ein, heute ohne Urteil zu schauen.


  • Was verändert sich, wenn ich allem begegne, ohne es zu beurteilen?

  • Welche Freiheit entsteht, wenn ich das gebe, was ich selbst empfangen möchte?

  • Was wird möglich, wenn jedes Sehen zu einem Akt der Liebe wird?

  • Wie fühlt es sich an, Wunder weiterzugeben, statt auf sie zu warten?

  • Was zeigt sich, wenn ich darauf vertraue, dass Gnade jedes Bedürfnis kennt?


https://lektionen.acim.org/de Hier findest du die offizielle deutsche Seite zum Kurs


Ein ruhiger Fluss, der durch eine offene Ebene fliesst und beide Ufer gleichmässig nährt.
Was ohne Urteil gegeben wird, nährt alles.

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