Lektion 341: Ich kann nur meine eigene Sündenlosigkeit angreifen, und nur sie ist es, die mich sicher hält
- Francine Ackermann
- 7. Dez. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Die eigene Sündenlosigkeit anerkennen heisst, Gottes Blick auf uns zu teilen.
Vater, dein Sohn ist heilig. Du schaust mich mit Liebe und Sanftheit an. Dein Lächeln ist so still und so tief, dass das ganze Universum darauf antwortet und deine Heiligkeit mit dir teilt. Wenn du so auf mich schaust, dann zeigt mir das, wie rein, wie sicher und wie heilig wir wirklich sind. Wir leben in deinem Lächeln, getragen von deiner Liebe, eins mit dir und miteinander. Unsere Sündenlosigkeit ist vollkommen, denn du selbst hast sie uns gegeben und uns als deinen Sohn erschaffen – als einen Gedanken, der dich erfüllt und vervollständigt.
Darum wollen wir unsere Sündenlosigkeit nicht angreifen. In ihr liegt deine Botschaft an uns. Und durch ihren sanften Glanz sind wir erlöst.
Quintessenz
Wer seine Sündenlosigkeit angreift, greift sich selbst an. Wer sie annimmt, erfährt seine wahre Sicherheit und erkennt Gottes Liebe und Einheit mit allem.
Vielleicht öffnen dir diese Fragen heute den Raum, deine eigene Sündenlosigkeit tatsächlich zuzulassen?
Was verändert sich, wenn ich aufhöre, meine eigene Unschuld infrage zu stellen?
Welche Sicherheit entsteht, wenn ich mich in Gottes Lächeln ruhe?
Was öffnet sich, wenn ich erkenne, dass jeder Angriff nur mich selbst trifft?
Welche Weite zeigt sich, wenn ich meine Sündenlosigkeit als Tatsache akzeptiere, nicht als Idee?
Was wird möglich, wenn ich mich selbst so sehe, wie Gott mich sieht?
https://lektionen.acim.org/de Hier findest du die offizielle deutsche Seite zum Kurs





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