Lektion 247: Ohne Vergebung werde ich weiterhin blind sein.
- Francine Ackermann
- 4. Sept. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Vergebung öffnet die Augen für Unschuld und Einheit.
Sünde steht für Angriff. Wenn ich sie irgendwo sehe, werde ich leiden. Nur durch Vergebung kann ich die Schau Christi empfangen. Wenn ich sie annehme, zeigt sie mir die einfache Wahrheit – und in dieser Wahrheit bin ich ganz geheilt. Komm, Bruder, lass mich dich ansehen: Deine Lieblichkeit spiegelt meine eigene, deine Unschuld ist auch meine. Dir ist vergeben, und mit dir bin auch ich frei.
So will ich heute auf jeden Menschen blicken. Alle sind deine Söhne, Vater. Du hast sie erschaffen und mir gegeben als Teil von dir und von mir selbst. Heute ehre ich dich in ihnen und hoffe, dadurch mein wahres Selbst wiederzuerkennen.
Version für Kinder
Wenn ich Fehler oder Schuld sehe, fühle ich mich selbst schlecht. Nur wenn ich vergebe, kann ich klar sehen. Dann erkenne ich die Wahrheit: Du bist unschuldig, und ich auch.
Heute will ich alle so sehen: als Gottes Kinder, die genauso unschuldig und geliebt sind wie ich.
Quintessenz
Nur durch Vergebung endet Blindheit – sie zeigt die Wahrheit, dass Gottes Kinder unschuldig und eins sind.
Magst du diese Fragen wie Lichtfunken auf deinem Weg mitnehmen, ohne Antworten finden zu müssen?
Was wäre, wenn jedes Urteil, das ich sehe, nur mein eigenes Leiden verstärkt?
Wie fühlt es sich an, wenn ich Vergebung als Brille benutze, um die Welt neu zu sehen?
Welche Freiheit entsteht, wenn ich in jedem Bruder meine eigene Lieblichkeit erkenne?
Was verändert sich, wenn ich begreife, dass deine Unschuld auch meine ist?
Wie leicht könnte ich mein wahres Selbst erkennen, wenn ich andere ehre, wie Gott sie erschaffen hat?
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