Lektion 18: Ich erfahre die Wirkungen meines Sehens nicht allein
- Francine Ackermann
- 18. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Der heutige Leitgedanke ist ein weiterer Schritt im Lernen, dass die Gedanken, die hervorbringen, was du siehst, niemals neutral oder unwichtig sind. Er betont ausserdem eine Idee, die später immer wichtiger wird: dass Geister miteinander verbunden sind.
Der heutige Gedanke bezieht sich weniger auf das, was du siehst, sondern mehr darauf, wie du es siehst. Deshalb wird dieser Aspekt deiner Wahrnehmung in den heutigen Übungen besonders hervorgehoben. Die drei oder vier empfohlenen Übungszeiten werden auf folgende Weise durchgeführt:
Sieh dich um und wähle die Dinge, auf die du den heutigen Gedanken anwendest, möglichst zufällig aus. Lass deinen Blick jeweils so lange auf einem Ding ruhen, dass du sagen kannst:
Ich erfahre die Wirkungen dessen, wie ich ___ sehe, nicht allein.
Beende jede Übungszeit, indem du den allgemeineren Satz wiederholst:
Ich erfahre die Wirkungen meines Sehens nicht allein.
Für jede Übungszeit reicht etwa eine Minute oder auch weniger aus.
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