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Lektion 19: Ich erfahren die Wirkungen meiner Gedanken nicht allein

  • Autorenbild: Francine Ackermann
    Francine Ackermann
  • vor 3 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Der heutige Leitgedanke erklärt, warum dein Sehen nicht nur dich allein betrifft. Manchmal kommen die Leitsätze über das Denken vor denen über das Sehen, manchmal umgekehrt. Das ist so, weil die Reihenfolge keine Rolle spielt. Denken und seine Wirkungen geschehen in Wirklichkeit gleichzeitig. Ursache und Wirkung sind nie getrennt.


Heute wird noch einmal betont, dass Geister miteinander verbunden sind. Dieser Gedanke ist am Anfang oft nicht willkommen, weil er sich nach grosser Verantwortung anfühlt oder wie ein Eingriff in die eigene Privatsphäre. Doch es ist eine Tatsache, dass es keine privaten Gedanken gibt. Auch wenn du dich zuerst dagegen sträubst, wirst du erkennen, dass dieser Gedanke wahr sein muss, wenn Erlösung überhaupt möglich sein soll. Und Erlösung muss möglich sein, weil sie Gottes Wille ist.


Die heutige Übung beginnt mit einer etwa einminütigen Geisteserforschung mit geschlossenen Augen. Wiederhole zuerst den Leitgedanken des Tages. Untersuche dann sorgfältig die Gedanken, die dir gerade bewusst sind. Benenne jeden Gedanken nach der Hauptperson oder dem Hauptthema und sage dabei:


Ich erfahre die Wirkungen dieses Gedankens über ___ nicht allein.


Die Regel, die Auswahl der Gedanken möglichst unterschiedslos zu treffen, sollte dir inzwischen vertraut sein. Sie wird deshalb nicht mehr jedes Mal wiederholt. Vergiss aber nicht, dass die zufällige Auswahl weiterhin wesentlich ist. Diese fehlende Ordnung hilft dir später zu erkennen, dass es auch bei Wundern keine Rangordnung gibt.


Zusätzlich zu den Anwendungen im Alltag sind mindestens drei Übungszeiten notwendig. Wenn nötig, kann ihre Dauer verkürzt werden. Mehr als vier Übungszeiten solltest du nicht durchführen.


https://lektionen.acim.org/de Hier findest du die offizielle deutsche Seite zum Kurs




ALT-Text:

Mehrere Menschen in getrennten Alltagssituationen, verbunden durch eine gemeinsame Lichtstimmung.
Gedanken wirken über den Einzelnen hinaus.

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