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Lektion 48: Es gibt nichts zu fürchten

  • Autorenbild: Francine Ackermann
    Francine Ackermann
  • vor 18 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Der heutige Leitgedanke beschreibt eine Tatsache. Für jemanden, der an Illusionen glaubt, wirkt sie nicht wie eine Tatsache – doch Illusionen sind nicht wirklich. In Wahrheit gibt es nichts zu fürchten. Das ist an sich leicht zu verstehen. Schwer erscheint es nur dem, der an Illusionen festhalten möchte.


Die heutigen Übungen sind kurz, einfach und häufig. Wiederhole den Leitgedanken so oft wie möglich. Du kannst ihn jederzeit mit offenen Augen anwenden. Wenn es möglich ist, nimm dir etwa eine Minute, schliesse die Augen und wiederhole ihn langsam mehrere Male.


Besonders wichtig ist, ihn sofort anzuwenden, sobald dein Geistesfrieden gestört wird.

Angst zeigt an, dass du dich auf deine eigene Stärke verlässt. Wenn dir bewusst wird, dass es nichts zu fürchten gibt, bedeutet das, dass du dich – vielleicht unbewusst – an Gott erinnert und seine Stärke an die Stelle deiner eigenen Schwäche gesetzt hast. In dem Moment, in dem du dazu bereit bist, gibt es tatsächlich nichts zu fürchten.


https://lektionen.acim.org/de Hier findest du die offizielle deutsche Seite zum Kurs


Sitzende Person in einem abgedunkelten Raum, von warmem Licht durch ein Fenster seitlich erhellt.
Wo Licht ist, verliert Angst ihre Grundlage.

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