Achtsames unterwegs

Dieser Kurs entstand aus der Not heraus, weil aufgrund Corona drinnen kein Yogaunterricht stattfinden darf.

Dann gehen wir halt raus in die Natur oder in die Stadt und bewegen uns da nach den acht Bewegungsrichtungen der Wirbelsäule (Yoga) und den Techniken der Spiraldynamik von Fuss bis Kopf.

Mit diesem Kurs will ich aufzeigen, dass Yoga mehr als „nur“ Übungen auf der Matte machen ist. Yoga ist eine Lebensphilosophie, eine Lebens-Haltung. Und diese Haltung gilt es im Alltag zuerst zu spüren und dann lernen zu integrieren.

Bis zu 15 Personen dürfen wir zusammen unterwegs sein.

Wer in dieser herausfordernden Zeit unter Einsamkeit leidet, hat während einer Stunde sozialen Kontakt und wird zudem von den Vorzügen der Natur gestärkt.

 

Stimmen zu „Achtsam unterwegs“ (zu Beginn: zoom-walk)

Anhand einer alltäglichen Bewegung wie einem Spaziergang (Zoom-walk) durfte ich das Yoga als ein alltäglicher Bestandteil meines Lebens erfahren. Yoga als Bestandteil meines Lebens – nicht reserviert für eine Stunde über Mittag in einem schönen ruhigen Yoga-Raum auf einer Yoga-Matte sondern Yoga als Bestandteil meiner alltäglichen Bewegungen wie z.B. in der Bewegung gehen/spazieren. Durch das achtsame Gehen beim zoom-walk war ich draussen in der Natur, an der frischen Luft, fühlte mich durch das achtsame Gehen als Teil von einem grösseren Ganzen, fühlte mich wieder verbunden mit der Natur/Universum mit dem Leben an sich – meine Lebensenergie konnte wieder fliessen – durch das angeleitete, achtsame Gehen – eine alltägliche Bewegung. Durch dieses angeleitete achtsame Gehen – die Bewegung – das Atmen – durfte ich die wundersame Erfahrung machen ganz im Moment zu sein und dies im prallen Leben, draussen, über Mittag mittendrinn im Alltag und realisieren, ja, YOGA hat wahrhaftig in mein Leben Einzug genommen – es nicht mehr ein konsumieren, sondern ich lebe YOGA – yeah !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Tausenddank für diese so grundsätzliche Erfahrung, welche mir Halt und Vertrauen für die heutige sehr spezielle Zeit schenkt! – Katharina

 

Als altersbedingt zur Risikogruppe gehörend, machte ich mich auf den Weg zu einer neuen Erfahrung.
Ausgerüstet mit zwei Walking-Stöcken, die ich bloss ausnahmsweise benutze, weil mir ein eleganter Gehstock viel besser gefällt, aber eben auch Einseitig- und Falsch Gehen begünstigt. Nun denn, wir machten uns zu dritt auf den Weg zur “Kleinen Schanze” und die Lektion begann schon beim Treffpunkt beim Loeb-Egge. Im Park angekommen, überraschte uns eine wunderbare Lichterdekoration, welche auch nach Weihnachten weitergeführt wird und richtig erhellend und tröstlich auf mich wirkte. So ging es dann weiter mit an sich einfachen, weil im Grunde bekannten Übungen und erschreckt stellte ich fest, wie falsch ich mich im Alltag bewege. Dabei wäre es einfach, Übungen bei jedem Schritt einzuplanen. Diese mangelnde Achtsamkeit. Zurück zur Lektion: Emsig folgten wir den exakten Anleitungen von Francine, die uns wie immer liebevoll korrigierte. Die Zeit verflog im Schwick und erfüllt kehrte ich nach Hause zurück. Ich möchte hier einfach alle Zögernden ermuntern, doch wenigstens einen Versuch zu wagen und sich dann selber ein Urteil zu bilden. Francine hat dermassen viele gute neue Ideen, die durchaus ansteckend wirken können. – Eva

 

Die gestrige Yogawanderung hat mir genau das ins Bewusstsein gerufen, was ich für die Verbesserung meines Gehapparates und meines Gleichgewichtes wissen muss: Was geschieht im Zusammenspiel mit Fuss, Bein, Knie und Becken? Dieses achtsame Gehen möchte ich in den nächsten Tagen bewusst anwenden und üben. – Rosa

 

Ich war skeptisch und als ich den Regen sah, wollte mir der Mut ganz sinken. Aber ich hatte schon gestern die wettertauglichen Kleider bereitgemacht und wollte das nicht vergeben gemacht haben. Also ging ich los und erreichte spiraldynamisch zwei Häuser weiter einen bisher von mir nie beachteten Unterstand. Dort hatte ich, weitgehend vom Regen geschützt, genug Platz und Bewegungsfreiheit für alle Übungen. Gleichzeitig konnte ich meine mir vertraute Umgebung unter einem ganz neuen Blickwinkel betrachten und andere Leute und Hunde gelassen an mir vorbeiziehen lassen. Eine der Übungen hat mir für meine Gleichgewichtsübungen sogar einen ganz neuen und sehr willkommenen Anstoss gegeben. Die schrecklich lange und steile Treppe, die von der Aare zur Schütti hinaufführt,
habe ich dann zum Ende der Stunde fast mühelos erklommen. Alles in allem war ich nach der Stunde wie schon gesagt wach, energiegeladen, froh und gut gelaunt. Vielen Dank! – Marie-Louise

 

Seit ca. Oktober befinde ich mich konstant wieder im Home Office und meine Weiterbildung findet ebenfalls online statt. Deshalb ist meine Bewegung und auch die Zeit draussen etwas eingeschränkt. Der Zoom-Walk war für mich eine sehr positive Erfahrung. Das bewusste «Spazieren», wo man auf die Laufbewegungen achtet und die kleinen Übungen der acht Bewegungsrichtungen der Wirbelsäule sind super in den Alltag einzugliedern und dehnen / entspannen den Körper meiner Meinung nach sehr. Vor meinem Zoom-Walk war ich relativ müde vom Alltag zu Hause (ungesunde Körperhaltung im Home Office etc.), nach der Stunde fühlte ich mich viel aktiver und verspürte auch viel mehr Energie in mir. Durch die Dehnübungen bemerkte ich, wie angespannt Teile meiner Muskulatur durch den Mangel an Bewegung waren und versuche, das Erlebte künftig häufiger anzuwenden. – Elena

 

Der Zoom Walk hat mir speziell gefallen, weil man weg vom „normalen“ Yoga geht. Man bewegt sich, bleibt in Gespräch miteinander, die Aufmerksamkeit geht auf verschiedene Ebenen (Körper, Geist und Seele) und vor allem, man ist im Hier und Jetzt. Eine Sache, die im Moment sehr schwierig ist. Die Konzentration geht auf das, was du gerade machst, nichts anders. Das ist etwas Magisches. 🙂 – Laura

 

Es war schon eine spezielle, interessante Erfahrung mit den Übungen in der freien Natur. Da ich via zoom (alleine unterwegs) dabei war, fehlten mir der „Anschauungsunterricht“ und die Korrekturen. – Ferdinand

 

Natürlich sind Stabilität und Routine in turbulenten Zeiten wohltuend. Aber gerade diese Zeiten sind auch prädestiniert für das Ausprobieren, Wagen und Kennenlernen von Neuem… Die Welt ist im Umbruch und damit öffnen sich ganz viele neue Türen und Perspektiven. Gerade darum finde ich es bereichernd, dass Francine,
weil die Corona-Massnahmen das «normale Yoga» vor Ort zurzeit verunmöglichen, neue Angebote kreiert hat: Sei das «normales Yoga» aber auf virtuellem Weg (Zoom) oder z.B. eine erdende Gehmeditation (Zoom-Walk) durch die Winterlandschaft. Natürlich muss ich mich umorganisieren und mir zuhause den «Raum» schaffen. Dabei lernen ich und mein Umfeld aber auch viel (z.B. technisches Wissen, Abgrenzung…). Und die Neugier und Offenheit helfen mir in einer positiven Energie zu bleiben! – Stefanie

 

Heute haben wir einmal etwas anderes gemacht als sonst im Yoga. Durch die Einschränkungen wegen der Coronakrise hat Francine die Idee gehabt, dass wir draussen eine Yogastunde machen können. Im Januar bei Regen und teilweise Wind gilt hier nur das Motto „Es gibt nur schlechte Kleidung und kein schlechtes Wetter“. Die Stunde war sehr abwechslungsreich und wir haben die Bewegungsabläufe im Körper angeschaut und dazu Übungen in der Stadt Bern gemacht. Für mich war es sehr lehrreich und ich werde versuchen mich wieder mehr zu achten wie ich mich im Alltag bewege und was ich noch verbessern könnte. Für mich war es eine sehr lehrreiche Stunde. – Barbara

 

Der Walk hilft Bewegungsabläufe, die wir bereits aus dem Yoga kennen, in den Alltag zu integrieren. Im Alltagsstress geht die „achtsame“ Haltung oft verloren. Ich kann mir gut vorstellen, dass es jedoch ein bisschen Übung braucht und man sich immer wieder an die „richtigen“ Bewegungen aktiv erinnern muss, damit diese dann auch gespeichert werden. – Emma

 

Die Walk-Stunde im Wald war äusserst interessant und lehrreich. Sie hat mir körperlich und psychisch gutgetan. Ich fühlte mich viel lockerer nachher. Gerne komme ich wieder. – Regina

 

Merci vielmal für das positive Erlebnis im verschneiten Bremgartenwald unter deiner kundigen Anleitung zu Gehen, Bewegen, Spüren und am Ende gelöst nach Hause zu gehen. – Marianne

Merci Francine pour ce moment de yoga à l’extérieur. Cela m’a fait un bien énorme parce que, malgré le mauvais temps, nous avons profité d’être dehors pour marcher et faire des exercices de yoga. Le résultat était très positif après cette séance: j’ai l’impression d’être plus consciente de mon corps et de ma position quand je marche, je me suis sentie détendue et plus calme. Cette forme de yoga est idéale en ces temps de stress et permet vraiment de nous changer les idées. Je recommande! – Anne

  • Der Geist wird wohl die Materie los, aber nie die Materie den Geist.

    Friedrich Hebbel
  • Das All ist Geist, das Universum ist geistig

    Kybalion
  • Es gibt nur zwei Tage in deinem Leben, an denen du nichts ändern kannst. Der eine ist gestern, der andere ist morgen.

    Mahatma Gandhi oder Dalai Lama
  • Even if you are a minority of one, the truth is the truth.

    Mahatma Gandhi
  • Du kannst nicht ändern, wie andere Menschen dich behandeln, oder was sie über dich sagen. Alles, was du verändern kannst, ist deine Reaktion darauf.

    Mahatma Gandhi
  • Der Schwache kann nie verzeihen. Vergebung ist eine Eigenschaft des Starken.

    Mahatma Gandhi
  • Ein Mensch ist nur das Produkt seiner Gedanken. Er wird, was er denkt.

    Mahatma Gandhi
  • Gott ist die Summe alles Lebenden. Wenn wir auch nicht Gott sind, so sind wir doch Teil Gottes, so wie selbst der kleinste Wassertropfen Teil des Ozeans ist.

    Mahatma Gandhi
  • Hass kann nur durch Liebe überwunden werden.

    Mahatma Gandhi
  • Die Erfahrung hat mich gelehrt, dass aus Unwahrheit und Gewalt auf Dauer niemals Gutes entstehen kann.

    Mahatma Gandhi
  • Ich will nicht nur an euern Verstand appellieren. Ich will eure Herzen gewinnen.

    Mahatma Gandhi
  • Die Religionen sind verschiedene Wege, die im gleichen Punkt münden. Was macht es, dass wir verschiedene Wege gehen, wenn wir nur das gleiche Ziel erreichen?

    Mahatma Gandhi
  • Fast alles, was du tust, ist letzten Endes unwichtig. Aber es ist wichtig, dass du es tust.

    Mahatma Gandhi
  • Ein Stern, den Gott entzündet, ist jedes Menschen Herz.

    Friedrich Julius Hammer
  • Sei Du die Veränderung , die Du in der Welt sehen willst.

    Mahatma Gandhi
  • Verweile nicht in der Vergangenheit, träume nicht von der Zukunft.
    Konzentriere dich auf den gegenwärtigen Moment.

    Buddha
  • Tausende von Kerzen kann man am Licht einer Kerze entzünden, ohne dass ihr Leben kürzer wird. Freude nimmt nicht ab, wenn sie geteilt wird.

    Buddha
  • Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen.

    Konfuzius
  • Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklich-sein ist der Weg.

    Buddha